Seraphin Trio

June 10, 2013

Kammermusik mit dem Seraphin Trio

Das Seraphin Trio wurde 1984 von Wilhelm F. Walz und Jörg Metzger gegründet. Seit 1991 ist Gottfried Hefele der Pianist des Ensembles. 2011 nahm Julien Chappot den Platz von Jörg Metzger ein. Der Name Seraphin Trio stammt von dem venezianischen Geigenbauer Santo Seraphin (1699 – 1758).

Das Trio ist ein gefragtes Kammermusikensemble, das bei seinen Konzertreisen in ganz Deutschland und im europäischen Ausland vom Publikum und von der Presse begeistert aufgenommen wird.

Mit zahlreichen Konzerten, Rundfunkaufnahmen und Einspielungen auf CDs eroberte sich das Ensemble einen Spitzenplatz unter den europäischen Klaviertrios. Großen Anklang finden vor allem die Einspielungen sämtlicher Klaviertrios von Franz Berwald und Ludwig van Beethoven, sowie Aufnahmen mit Werken von Ravel, Schostakowitsch und Rachmaninoff.

Die Mitglieder des Seraphin-Trios sind auch einzeln als erfolgreiche Solisten tätig:

Gottfried Hefele unterrichtet seit 2002 als Professor Klavier an der Musikhochschule in München. Er ist Preisträger vieler nationaler und internationaler Wettbewerbe und kann auf eine ausgedehnte Konzerttätigkeit in Deutschland und dem europäischen Ausland blicken.

Julien Chappot  ist 1. Solocellist bei den Augsburger Philharmonikern und seit 2011 Mitglied des Seraphin Trio.  Meisterkurse bei Maud Tortelier, Siegfried Palm, Philippe Muller, Gary Hoffman, Eberhard Feltz und dem Orpheus Quartett prägten den in Paris geborenen Cellisten.

Geiger Wilhelm F. Walz ist auch als Dirigent und Künstlerischer Leiter von Festivals und Konzerten tätig.

Auszug aus dem  Repertoire des Trios

sämtliche Pianotrios des schwedischen Romantikers Franz Berwald
alle Klaviertrio-Werke von Beethoven
die beiden Trios von Schostakowitsch
Brahms-Gesamtaufnahme für den rumänischen Rundfunk
Trios von Ravel, Roussel, Saint-Saëns, Chausson, Dvořák („Dumky “), Roslavets und Babadschanjan
westeuropäische Erstaufführungen- bzw. einspielungen von Roslavets, Babadschanjan und Schostakowitschs Trio op.8, sowie Paul Ben-Haims „Variationen über eine hebräische Melodie “